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tödliches Drama

BeitragVerfasst: Mi 22. Mai 2019, 09:23
von Sarah92
https://www.derwesten.de/panorama/austr ... 9olgTXH6z4

soweit ich mich erinnere, war zum Zeitpunkt unserer Reise das Schwimmen dort verboten.
Der Betroffene saß nur am Rand...
Schrecklich, rip

Re: tödliches Drama

BeitragVerfasst: Mi 22. Mai 2019, 14:06
von Tina + Andreas
Der Bericht ist ja schon etwas älter. Bei uns durfte man damals da schwimmen. Was mich wundert, das Niemand ein EPIRB oder Satphone dabei hatte um Hilfe zu rufen.

Re: tödliches Drama

BeitragVerfasst: Mi 22. Mai 2019, 21:00
von kalbarri
moin zusammen,

Schwimmen war auch 2016 verboten, gekümmert hat es vor allem die Australier absolut nicht.

Bei den Balconies ist das Klettern über das Geländer hinweg auf die Felsen auch verboten, auch da kümmert es kaum
einen. Sogar Kleinkinder werden für "fantastische" Fotos über das Geländer gehoben. Und wenn man es wagt, was
zu sagen (habe ich leider gemacht), dann werden einem Prügel angeboten.


Aber Ranger habe ich weder dort noch bei den MacKenzie Falls gesehen.


mfg Kalbarri

Re: tödliches Drama

BeitragVerfasst: Mi 22. Mai 2019, 23:42
von ELL2829
Tina + Andreas hat geschrieben:Der Bericht ist ja schon etwas älter. Bei uns durfte man damals da schwimmen. Was mich wundert, das Niemand ein EPIRB oder Satphone dabei hatte um Hilfe zu rufen.

Was mich wundert, keiner hat versucht ihm zu helfen. Sie ist lieber 20 km gefahren, um zu telefonieren.

Re: tödliches Drama

BeitragVerfasst: Do 23. Mai 2019, 08:14
von Sarah92
ELL2829 hat geschrieben:Was mich wundert, keiner hat versucht ihm zu helfen. Sie ist lieber 20 km gefahren, um zu telefonieren.


stimmt, etwas fragwürdig... vielleicht Angst?!
komische Geschichte, die egal wie sie sich tatsächlich zugetragen hat einen Urlauber das Leben gekostet hat.

Die Schwimmverbote und auch die Verbote über sämtlich Geländer zu steigen werden von den Urlaubern wirklich regelrecht ignoriert.
Stößt bei mir auf Verständnislosigkeit, die Verbote gibt es ja nicht um Touris zu ärgern.

Re: tödliches Drama

BeitragVerfasst: Do 23. Mai 2019, 09:18
von Tina + Andreas
ELL2829 hat geschrieben:
Tina + Andreas hat geschrieben:Der Bericht ist ja schon etwas älter. Bei uns durfte man damals da schwimmen. Was mich wundert, das Niemand ein EPIRB oder Satphone dabei hatte um Hilfe zu rufen.

Was mich wundert, keiner hat versucht ihm zu helfen. Sie ist lieber 20 km gefahren, um zu telefonieren.


Er wurde wohl von der Strömung untereinen Felsen gedrückt. Da ist Retten sehr gefährlich. War jahrelang im DLRG, solche Rettungen sollte man nur angeseilt durchführen. Ansonsten begibt man sich selbst in Lebensgefahr.